
Den Glauben an sich selbst nie verlieren
Es gibt etwas im Leben, das stärker ist als jede Meinung von außen:
der Glaube an sich selbst.
Nicht dieser laute, kämpferische Glaube.
Sondern der leise, tiefe – der bleibt, auch wenn Zweifel kommen, auch wenn Wege sich ändern, auch wenn andere es nicht verstehen.
Ich habe erfahren, wie leicht man beginnt, sich zu verbiegen.
Ein bisschen hier anpassen.
Ein bisschen dort leiser werden.
Bis man irgendwann merkt, dass man sich selbst kaum noch spürt.
Doch das Leben ist nicht dafür da, um perfekt in Regeln zu passen.
Nicht jede Regel fühlt sich richtig an.
Nicht jeder vorgegebene Weg ist der eigene.
Sich nicht von außen formen zu lassen bedeutet nicht, gegen alles zu sein.
Es bedeutet, sich selbst ernst zu nehmen.
Der eigenen Wahrheit zu vertrauen – auch dann, wenn sie nicht erklärt werden kann.

Ich glaube daran, dass wir genau dann unsere Kraft finden, wenn wir aufhören, uns selbst zu hinterfragen, nur weil unser Weg anders aussieht.
Wenn wir beginnen, uns selbst zu glauben.
Du musst nicht immer angepasst leben.
Du musst nicht immer funktionieren.
Du darfst fühlen, zweifeln, wachsen – in deinem Tempo.
Vielleicht ist das größte Geschenk im Leben, sich selbst nicht zu verlieren.
Sich treu zu bleiben.
Und den Mut zu haben, den eigenen Weg zu gehen – auch ohne Erlaubnis.
Ein Gedanke für dich
Wo in deinem Leben weißt du tief in dir, dass du dich nicht länger verbiegen möchtest?
